Der Anstieg der Materialpreise hat neben Zement auch den Preis für Ziegel erhöht

Abbildung (Foto: Pixabay.com)

Laut Goran Rodic, dem ersten Mann der Baukammer Serbiens, Zuerst stieg der Preis für Betoneisen um bis zu 40%, dann um 70% für Aluminium und am teuersten war Schnittholz, Kiefer um bis zu 200%, und die Gründe für den Anstieg sind gestiegene Energiepreise, aber auch Verkehrsprobleme.

In Rodićs Statement für eKapija stellt er fest, dass es Anstieg des Strompreises auf dem Weltmarkt um ca. 40% ist einer der Hauptgründe für solch wilde Baustoffpreise. Bei der Produktion von Schnittholz, Aluminium und Eisen fällt ein großer Anteil an Strom, aber auch Gas an. Gas ist in unserem Land noch günstig, aber auch dort ist am ehesten mit einer Preiserhöhung zu rechnen, also passend dazu der Zementpreis springt um 25 %, bei Ziegelprodukten, die bisher am wenigsten gestiegen sind, wird ein Preissprung von 20-25 Prozent um etwa 2-3 % erwartet, denn sie verwenden Strom und Gas zum Brennen von Klinker, der auch die Basis für Zement ist.

Goran Rodić weist auch auf das Problem ist, dass Serbien keine heimische Produktion von Baumaterialien mehr hat, gibt es bereits große ausländische Investoren, die für die Eröffnung von Fabriken subventioniert wurden, aber da es sich um Ausländer handelt, sind Zementwerke ausländische Unternehmen, meistens Maurer sowie Produzenten von Aluminium und Eisen. Darüber hinaus ist Serbien importabhängig und wird die Masse an Fertigprodukten wie Zement, Ziegel und Fliesen exportiert, so dass Serbien musste die heimische Produktion von Eisen, Aluminium und Bauchemikalien ankurbeln.

Rodić fügt hinzu, dass der Transport durch Kovid teurer geworden ist und die Inflationserwartungen hoch sind. Vor einem Monat konnte man 42 Liter Diesel für 6.000 Dinar kaufen, jetzt bekommt man 35 für dieses Geld. Auch die staatlichen Eingriffe sind groß und es ist höchste Zeit, darüber nachzudenken, und wegen allem wird der Preis für Asphalt, Bewehrung und Beton in die Höhe schnellen. Der Baubetrieb wurde vor langer Zeit zerstört, es wird also nur ein Problem mit der Arbeitskräftesuche geben, weil die Experten alt sind und es keine Meister gibt.

Er erinnert daran, dass unsere Baufirmen in Krisenzeiten im Ausland arbeiteten, dort Bargeld mitnahmen und hier investierten. Damals gab es einen starken Baubetrieb, viel Geld wurde ins Ausland gebracht und die Menschen lebten von Devisenzuflüssen. Nun gilt es, heimische Bauunternehmen zurückzugewinnen und nach Ansicht von Rodic Geben Sie ihnen die Hauptauftragnehmer für Aufträge, die es im Land noch viel mehr gibt. So würden heimische Ressourcen eingesetzt, Gehälter erhöht, Handwerker und Experten bleiben und das Problem der Baustoffpreise überwunden.


Source: Gradjevinarstvo.rs – VESTI by www.gradjevinarstvo.rs.

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