“Das Team ist gut, die Atmosphäre ist gut, die Programme sind spannend”

Das Programm „Teach for Hungary“ basiert auf der Erkenntnis, dass Schüler die High School abbrechen, weil die Trennung von ihrem Zuhause, das Reisen und das Wechseln der Gemeinschaft eine überwältigende Tortur für sie sind. Im Rahmen des Programms arbeiten Universitätsmentoren mit den Studenten zusammen, helfen ihnen an einem Tag in der Woche beim Lernen und zeigen ihnen die spannende Welt jenseits der Siedlung.

Bianka Csonka besucht die Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften der Universität Pécs mit den Hauptfächern Anglistik und Geographie. Seit Beginn des letzten Schuljahres nimmt er am Programm „Teach for Hungary“ teil. – „Ich bin über Ausschreibungen der Hochschule auf das Programm gestoßen und habe mich dann für das Studienkolleg beworben. In der Grundausbildung schnuppern wir Theorie. Wir haben gelernt, dass man als Mentor offen sein muss für neue Herausforderungen und Lebenssituationen .”

Laut Bianka stehen die Kinder im Mittelpunkt. – „Auch nach einem gemeinsamen Jahr kann ich sagen, dass das Wichtigste an unserer Arbeit das Kennenlernen der Kinder, ihrer Gedanken, ihrer Pläne ist. Offenheit, Entschlossenheit und Kreativität sind für einen guten Mentor unerlässlich. Gleichzeitig man muss die Kinder auf Augenhöhe, als eine Art ‚großen Bruder‘ behandeln können und gleichzeitig ein Vorbild sein“, betont er. – „Der erhebendste Teil des Programms ist immer, wenn ich sehe, dass die Mentees auf mich warten und sich freuen. Eine meiner schönsten Erinnerungen ist, als wir zu Beginn dieses Semesters einen Ausflug nach Katica Tanya machten. Es war ein Ort für viele gemeinsame Spiele und interessante Gespräche. Auch das erste Treffen mit meinen Mentees außerhalb der Schule, an der Schule in der Stadt, werde ich nie vergessen. Es war eine wunderbare Erfahrung, sie offen zu sehen und zu spüren“, sagt Bianka.

Tibor Ignácz Tivadar, Mentor und Programmgründer Dr. György László (Quelle: DAS LICHT)

Gemeinsame Entscheidung

Laut der Mentorin ist der schwierigste Teil des Programms, wenn die Kinder bestimmte Themen und Aktivitäten meiden. Es ist schwierig, sie in solchen Fällen zu motivieren. Auch gemeinsames Lernen ist nicht einfach zu erreichen. – „Als ich in das Programm eintrat, konnten wir eine Siedlung wählen, also landete ich in Egyházasharaszti. Wer meine Mentees sein würden, war halb meine Entscheidung und halb die der Kinder. Während einiger Treffen entschied Tivadar, dass er mich als seinen Mentor haben wollte. Wir trafen uns zum ersten Mal auf dem vom Programm organisierten Camp in Bükkösd. Zunächst ging es darum, sich kennenzulernen, dann gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Tivadar war von Beginn des Programms an sehr offen und enthusiastisch, sodass die gemeinsame Arbeit voranschritt leicht. Tivadar ist nett und hilfsbereit, er war sogar gerne mein Fürsprecher gegenüber seinen Klassenkameraden. Er ist talentiert im Zeichnen, wofür er am ersten gemeinsamen Weihnachtsfest von mir Werkzeuge bekommen hat. Außerdem mag er sehr gerne Sport und will es werden Fußballer”, fährt der Mentor fort. – “Meine schönste gemeinsame Erinnerung mit ihm ist Weihnachten in der Schule, als wir die Kinder besuchten und ein wenig gefeiert und beschenkt wurden. Die Atmosphäre war sehr gut, als wir uns verabschiedeten, verabschiedeten wir uns bis zum Ende der Winterpause, wir umarmten uns gegenseitig.”

Ignácz Tibor Tivadar besucht die siebte Klasse der Egyházasharaszt-Grundschule. – „Ich bin in Bükkösd auf das Programm gestoßen. Ich wollte teilnehmen, weil das Team gut ist, die Atmosphäre gut ist und die Programme spannend sind. Es fühlt sich gut an, einen Mentor an meiner Seite zu haben, weil wir reden, spielen und bei allem helfen. Ich glaube, ich habe mich während des Programms verändert, mein Verhalten wurde besser. Mein Traum ist es, Fußballspieler zu werden. Ich habe es wirklich genossen, als wir mit dem Außenminister Fußball gespielt haben. Aber nicht nur zusammen Fußball spielen war gut, sondern auch Spiele schauen, reden und Pizza essen. Ich danke dem Außenminister für die Erfahrungen!”

Titelfoto: Ignácz Tibor Tivadar, Mentor (Quelle: IFKA)


Source: Magyar Nemzet by magyarnemzet.hu.

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