Dank Cloud, PCs und Xbox steigen die Gewinne von Microsoft wieder an

Trotz aller Probleme, die COVID-19 mit sich gebracht hat, ist es großen Unternehmen gelungen, ihre Position auf dem Markt zu behaupten. Die Gewinne wachsen weiter und die Ergebnisse sind jedes Quartal hoch.

Mit der Zeit für die Präsentation der Ergebnisse ist es Zeit, dass neue Zahlen bekannt werden. Microsoft war einer der ersten, der Daten für das Quartal bekannt gab, und dank Cloud, PCs und Xbox steigen die Gewinne erneut sprunghaft an.


Neue Microsoft-Gewinnmaxima

Das Jahresende ist immer eine Zeit, in der Technologieunternehmen wachsen und sehr positive Ergebnisse erzielen. Weihnachten und andere Partys sind die Zeit, in der die Verbraucher auf den Markt zurückkehren, und dies ist leicht sichtbar.

Ende 2020 kam Microsoft zurück, um zu sehen neue Höhen. Das letzte Quartal des Jahres endete mit einem Umsatz von 43,1 Milliarden Dollar, 17% über dem Vorjahreswert. Der Gewinn stieg um 33% auf 15,5 Mrd. USD.

Microsoft Xbox 2020 Cloud profitiert

Die Cloud ist die Haupteinnahmequelle im Jahr 2020

Die Hauptverantwortlichen für dieses Wachstum waren drei Bereiche, die jetzt Säulen für Microsoft sind. Wir sprechen über Dienstleistungen und auch Hardware, in die die Marke im Jahr 2020 viel investiert hat, was das ganze Jahr über deutlich sichtbar war.

Das größte Gewicht liegt sogar in der Microsoft Cloud, die für einen wichtigen Teil dieser Ergebnisse verantwortlich ist. Microsoft gab bekannt, dass der Umsatz von Intelligent Cloud 14,6 Milliarden US-Dollar betrug, nachdem er um 23% gewachsen war.

Microsoft Xbox 2020 Cloud profitiert

Xbox und PCs sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil

Xbox war auch ein wichtiger Bestandteil dieser Werte. Der Inhalt und die Dienste stiegen um 40% und der Umsatz mit XBox-Hardware um 86%. Im Bereich PCs und auch bei der Software stieg diese Zahl um 14% und erreichte 15,1 Milliarden Dollar.

Es war zweifellos ein wichtiges Jahr für Microsoft und seine Produkte. COVID-19 erzwang die Renovierung vieler Computerparks, was letztendlich dem Software-Riesen zugute kam. Interessanterweise wuchsen die Windows-Verkäufe am wenigsten und erreichten nur 1%.