COVID – Der Impfstoff für Kinder beginnt früher

Eine Woche früher als geplant, am 13. Dezember, beginnt die Europäische Union in Zusammenarbeit mit BioNTech aus Deutschland und Pfizer aus den USA mit der Auslieferung des Covid-19 für ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2). Impfung, teilte der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister am Mittwoch mit.

Jens Spahn In einem Twitter-Post schrieb er: „Wir haben es geschafft, den Impfstoff für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren eine Woche früher in der gesamten EU liefern zu lassen, wie uns der Hersteller versicherte. ”. Das seien gute Nachrichten inmitten der Pandemie und „es ist wichtig für Eltern und Kinder, die sich schützen wollen“, schrieb der Minister.

Impfung für Kinder

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Jens Spahn Er sagte kürzlich in einem Briefing, dass Deutschland mit den ersten Lieferungen 2,4 Millionen Dosen des Zwei-Dosen-Impfstoffs erhalten wird, sodass die meisten der 4,5 Millionen geimpften Säuglinge schnell geimpft werden können. Weitere Auslieferungen werden in den ersten Monaten des Jahres 2022 erwartet.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), die Pharmakovigilanz-Behörde der EU, hat bereits am 25. November der Vermarktung von Pfizer / BioNTech bei Kindern in der Gemeinschaft zugestimmt. Die relativ lange Zeit zwischen Zulassung und Transport ist notwendig, da der Impfstoff zwar bei Personen über 12 Jahren angewendet wird, die Dosierung jedoch geringer ist – 10 Mikrogramm statt 30 Mikrogramm – und das Serum anders abgefüllt werden sollte. Ampullen.

Jens Spahn Er schrieb in seinem Mittwochspost auch, dass die Zahl der in seinem Land verabreichten Auffrischungsinjektionen zehn Millionen überschritten hat, und es ist geplant, dass die Zahl bis Weihnachten zwanzig Millionen überschreiten könnte.

59,4 Millionen Menschen – 71,4 Prozent der Bevölkerung – haben laut der Zusammenfassung der Regierung im Rahmen der vor 341 Tagen gestarteten Impfkampagne mindestens eine Dosis erhalten. 57 Millionen Menschen – 68,6 Prozent – ​​sind vollständig geimpft. 10,4 Millionen Menschen, 12,5 Prozent der deutschen Bevölkerung, erhielten eine Auffrischungsdosis.

Die vierte Welle der Epidemie hat in den letzten Tagen nachgelassen. Die Daten deuten darauf hin, dass die Welle möglicherweise ihren Höhepunkt erreicht hat. Darauf deutet eine Sieben-Tage-Infektionsrate von 100.000 Neuinfektionen pro Woche nach Angaben des Robert Koch-Instituts für Gesundheit (RKI) am Dienstag und Mittwoch auf 442,9 hin. Der Höchstwert lag bei 452,4, aufgezeichnet am Montag.

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Die Verbreitung einer Variante des Virus namens Omicron ist jedoch besorgniserregend. Bisher wurde die neue Variante bundesweit in weniger als zwanzig Fällen nachgewiesen. Die Mehrheit der Infizierten besuchte kürzlich Südafrika, wo die neue Variante erstmals identifiziert wurde. In Baden-Württemberg wurde bei vier vollständig geimpften Personen Omikron nachgewiesen. Drei sind Ende November von einer Geschäftsreise nach Südafrika nach Hause zurückgekehrt, ein vierter ist ein Familienmitglied einer der zurückkehrenden Familien. Sie sind alle in Quarantäne, ihre Symptome sind mild.

Zusammengenommen wurde das Virus in den letzten 24 Stunden bei 67.186 Menschen nachgewiesen, wie aus einem RKI-Bericht vom Mittwoch hervorgeht. Dies ist ein minimaler Anstieg von 0,4 Prozent gegenüber 66.884 eine Woche zuvor. In den letzten Wochen verzeichnete das RKI einen deutlich stärkeren Anstieg von mindestens zehn Prozent. Zusammen mit den neuen Fällen wurden seit Beginn des Ausbruchs im vergangenen Frühjahr 5.903.999 Infektionen registriert.

Im Zusammenhang mit Covid-19 wurden an einem Tag 446 Todesfälle registriert, womit sich die Zahl der Opfer in Deutschland auf 101.790 erhöht.

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Source: Napidoktor by napidoktor.hu.

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