Common Passion – Abarth 595 Scorpioneoro und Fiat 500e 3 + 1 Vergleich – Automotor

Im Abarth ist ein schnittiges Detail das Turbo-Manometer hinter dem Lenkrad, während im Innenraum des 500e Eleganz eine große Rolle spielt. Letzterer (Richtungs-)Schalthebel arbeitet mit Knöpfen statt mit einem Arm, seine Sitze sind bequemer und der zur Verfügung stehende Platz ist größer. Das digitale Display des 500e ist spektakulär und informativ, mit einem Modusschalter, einem Handbremsknopf und einem der Lautstärkeregler auf der Konsole zwischen den Sitzen. Foto: Balázs Stefler, Gergely Lővei

Der Retro 500 hat einen gemieteten Platz unter den Unsterblichen, wie es für wenige Autos gilt, dass das Interesse daran auch nach 14 Jahren auf dem Markt nicht nachlässt. Wir haben unzählige Beispiele für einen erfolgreichen Typ gesehen, der parallel zu seinem Nachfolger angeboten wurde, aber seltener ist es, dass die Ankunft einer neuen Generation ihr altes Licht nicht verdunkelt. Jetzt ist Fiat in der glücklichen Lage, mit zwei marktfähigen Retro-Autos zwei unterschiedliche Zielgruppen für sich gewinnen zu können.

Auf der Vorderseite der beiden Testwagen suchen wir vergeblich nach dem Fiat-Logo, stattdessen sehen wir Abarth und das 500-Logo

Stil, Design
Die größte Attraktion des 500 ist zweifellos sein Design, das gleichzeitig dem Original treu geblieben ist und sich unter den modernen Autos behauptet. Auch bei den Abarth-Modellen berührten sie mit gutem Gefühl die Basics und sorgten sich um so viel, wie das Erbe der legendären Marke und die Hot-Hatch-Atmosphäre erforderten. Die auf 2.000 Stück limitierte Serie heißt Scorpioneoro, also der goldene Skorpion, mit goldenen Felgen, einem Zierstreifen und einem bekannten „Wappen“ aus dem Logo neben den holprigen Stoßstangen. Während die Grundfarbe des Civil 500 nicht die freundlichste ist, passt das Sportmodell gut zu den klassischen Formel-1-Farben von Lotus, nicht nur wegen seiner Seltenheit, es ist ein aufregendes Phänomen.

Der Schwachpunkt des alt-neuen 500 ist die Sitz- und Fahrposition. Auch die schönen Sportsitze bei Abarth verbessern die Situation nicht viel. Der Fortschritt ist spektakulär, die neue Generation bietet ein ergonomischeres Interieur, die Sitzpolsterung ist mit Fiat . bestickt

Deshalb war es eine schwierige Aufgabe, beim Design des neuesten Modells die nahezu perfekten Details neu zu gestalten, um ein frischeres, aber ähnlich liebenswertes Design zu schaffen. Die Aufgabe war erledigt, die rein elektrische Neuheit immer noch charmant, dennoch wirkte sie ein wenig ernst. Es sieht aus wie ein solides Minicar, aber mit zunehmendem Wachstum wird es immer weniger wichtig, die Ausdehnung um ein paar Zentimeter ist jedoch nur spürbar, wenn sie nebeneinander stehen. Die klaren Linien des 500e sind schön und elegant, nicht nur in HUF, sie repräsentieren eine höhere Preisklasse. Die 200.000 HUF Politur namens Rose Gold verleiht dem Turiner Produkt die Atmosphäre luxuriöser Damentaschen.

Die benzinrote Ventilabdeckung mit 1,4-Turbo macht eine gute Figur im engen Motorraum. Um den Elektromotor herum repräsentieren die orangefarbenen Kabel die Farben. Das Ladekabel für das Heimnetzwerk passt unter den Boden des unveränderten 185-Liter-Kofferraums, lediglich das Typ-2-Kabel nimmt zusätzlichen Platz ein. Allerdings ist das Fassungsvermögen des Gepäckraums selbst für zwei Personen gering. Der Huthalter hat eine symbolische Größe

Kabine, praktisch
Breiter Konsens in Fachpresse und Besitzern besteht auch darin, dass der 2007 500 trotz seiner gegenüber 1957 deutlich gewachsenen Größe einen passiven Innenraum bietet. Das hat in erster Linie Sicherheitsgründe, aber EuroNCAP ist nicht nachzuvollziehen, dass selbst die Die Sportsitze von Abarth sind hoch gebaut und halten nicht viel länger als die Sitze der Basisversion. Trotz der typisch italienischen Sitzposition lässt sich die richtige Einstellung finden, größere Fahrer haben aber trotzdem die breite Mittelkonsole mit auf den Weg und das Getriebe ist garantiert griffbereit. Hinten können zwar nur Kinder oder niedrigere Erwachsene untergebracht werden, aber auch ohne ein nach vorne zu öffnendes Dach können wir ein gutes Raumgefühl erwarten. Die Italiener versuchten, etwas dagegen zu tun, und jeder Cent mehr war eindeutig am richtigen Platz.

Beide Versionen haben eine Daseinsberechtigung, die 500e kann im Alltag und die 595 am Wochenende genutzt werden.

Beim 500e ist die Stimmung ähnlich, aber das Platzangebot hat sich deutlich verbessert, der Sitz ist deutlich bequemer und die Fahrposition getroffen. Auch Sitz und Lenkrad sind besser verstellbar und die Sitzfläche wurde so gestaltet, dass der Isofixes-Kindersitz bequem neben dem Fahrer platziert werden kann. Aus praktischer Sicht ist die besagte Zusatztür ein großer Vorteil, denn ob man Passagiere oder Einkäufe zurücklassen möchte, das Design ohne B-Säule begünstigt beides. Mit den Schalthebel-Ersatztasten wurde Platz gespart, die Mittelkonsole ist weniger unterwegs. Auch die Qualität und Beschaffenheit der verwendeten Materialien ist ein Fortschritt, auch wenn viele den Stil der neuen Generation als etwas cool empfunden haben.

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Es ist nicht einmal einfach zu zählen, wie viele Stellen ein auffälliges Logo am Körper des Abarth hat. Der 500e hat einen elektrischen Drücker, der Türschließer wird von einer klassischen 500er-Zeichnung hochgeworfen, ähnlich der Scorpioneoro-Plakette

Antriebskette, Fahrbarkeit
Ein Blick unter die Motorhaube stellt fest, dass die beiden 500er eigentlich Feuer und Wasser sind, von denen keiner versucht, ein sparsamer Kleinwagen zu sein, während der andere der umweltfreundliche Betrieb ist. Auch beim Abarth nicht zu übertreiben, der 1,4-Liter-Benziner mit 165 PS verleiht dem charmanten Kleinwagen genau das Plus an Power, das ihm von der Softhybrid-Version fehlt! Das soll nicht heißen, dass es sich um einen halbbewaffneten Riesen oder eher um einen Zwerg handelt. er möchte, dass wir das Beste daraus machen. Erhöhter Turbodruck im Sportmodus, Schaltungszuordnung getroffen, 6. Gang fehlt nur auf Autobahn.

Die hintere Reihe ist immer noch nur für kurze Strecken für Erwachsene gedacht, aber die zusätzliche Tür von HUF 700.000 erleichtert auch das Ein- und Beladen erheblich.

Obwohl das Drehmoment des 500e mit 220 Nm zehnmal hinter dem des Abarth zurückbleibt, macht das Fahren von der analogen in die digitale Welt genauso viel Spaß. Der elektrische Antrieb, der 118 PS starke Elektromotor, der die Vorderräder antreibt, der 37,3 kWh-Akku und die 1470 kg Gewicht ermöglichen eine Reichweite von 305 km in diesem Genre, wodurch der 500e Stadt/Vorort als recht günstig im Einsatz gilt. In diesen ausgewogenen Mini verliebt man sich leicht während einer Routine, die selbst bei Benzinern kein Gefühl von Mangel hinterlässt.

Der 595 verfügt über eine komfortable Federung, um die Passagiere zu erfreuen. Obwohl die 17-Zoll-Räder bei größeren Straßendefekten wackeln, ist der Grip hervorragend

Preis, Ausstattung
Jeder, der Zahnschmerzen bei einem Wolf im Schaffell hat, kann den Abarth 595 ab 6.135.000 HUF nehmen, aber für die 165-PS-Leistung muss er den Touristenhof für 7.170.000 HUF wählen. Die bewährte schwarze Spezialität ist bereits ausverkauft, eine ähnliche kann aber noch bestellt werden. Im Vergleich dazu ist der Grundpreis des 500e nicht überragend, das 95-PS-Einstiegsmodell ist ab 7.990.000 HUF konfigurierbar, die sich mit staatlicher Förderung auf 5.490.000 HUF reduzieren lässt. Dafür ist jedoch ein Akku mit geringerer Kapazität erforderlich, für die getestete Version werden mindestens 9.990.000 HUF verlangt. Wird die asymmetrische Türanordnung 3 + 1 benötigt, erhöht sich die Rechnung um weitere 700.000 HUF, nach den Erfahrungen des Testprogramms lohnt es sich eindeutig, den Aufpreis zu zahlen. Das Ladekabel für zu Hause gibt es zum Grundpreis, allerdings kostet der Typ 2 100.000 HUF, bis auf das getestete Topmodell La Prima, zu dem es auch mitgeliefert wird. Es mag Elektroautos auf dem Markt geben, die mehr Platz oder sogar eine größere Reichweite bieten, aber wenn man bedenkt, dass wir für unser Geld ein Retro-Auto bekommen, ist es ein Schnäppchen für Italiener.

ZUSAMMENFASSUNG
Alt oder neu? Benzin oder Elektro? Die Wahl fällt schwerer, als wir zunächst dachten, denn Abarth ist einer der letzten analogen Hot Hats, die die Fans des Genres trotz ihres Alters locker von den Beinen reißen. Auch der 500e wird sie nicht enttäuschen, denn er bringt die Welt des rein elektrischen Stadtfahrens auf Herz und Nieren. Die Lösung ist ein 500e für Wochentage und ein Abarth 595 für das Wochenende!


Source: Autó-Motor by www.automotor.hu.

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