Chelsea fährt an Tottenham vorbei und ins Pokalfinale


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London. Nach dem 0:2 im ersten Halbfinalspiel im Ligapokal stand Tottenham im Heimspiel gegen Chelsea eine schwere Aufgabe bevor. Und die Männer in den Weißhemden aus London kamen nie wirklich daran, das Bild umzukehren.

Ein frühes Tor sicherte Chelsea den Sieg zum 1:0 und damit zum 3:0 in der Gesamtwertung, obwohl Tottenham in der zweiten Halbzeit knapp am Tor vorbeikam.

Im Finale erwartet Arsenal oder Liverpool, die am Donnerstag den ersten ihrer beiden Halbfinal-Showdowns bestreiten.

Es war die Heimmannschaft Tottenham, die auf der Suche nach Toren war, aber Chelsea war von Anfang an klar der Beste.

Mehrmals stand es knapp beim 1:0 für die Gäste, und nach 18 Minuten kamen Pierre-Emile Højbjerg und Co. die Londoner Rivalen nicht vom Tisch halten.

Torhüter Pierluigi Gollini kam bei einem Eckstoß überhaupt nicht richtig heraus, Antonio Rüdiger kam als Erster und köpfte Chelsea in Front.

Højbjerg war bei der Heimmannschaft stark im Bild. Er bot mit beiden Zielen, tiefen Läufen und seiner gewohnt harten Defensivarbeit.

Auch Nationalmannschaftskollege Andreas Christensen lieferte in der Abwehr der Gäste eine stabile und gute Leistung ab.

Højbjerg gewann nach einem tiefen Lauf tatsächlich einen Elfmeter, aber nach VAR-Inspektion wurde dieser knapp außerhalb des Feldes in einen Freistoß verwandelt.

Obwohl Tottenham im Spiel besser wurde und in der zweiten Halbzeit Druck ausübte, waren sie nie wirklich nahe daran, die drei Tore zu erzielen, die das Gesamtergebnis ins Gleichgewicht bringen würden.

Harry Kane hatte nach 64 Minuten Spielzeit ein Tor wegen Abseits annulliert, als VAR erneut einsprang und gegen Tottenham schied.

Kurz darauf bekam Andreas Christensen das Abendlicht aus der Abwehr der Gäste und konnte sehen, wie seine Teamkollegen den Sieg sicher nach Hause fuhren.

/ ritzau /


Source: www.berlingske.dk by www.berlingske.dk.

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