Bitcoin rutscht immer noch ab, sinkt bereits unter die wichtige 40.000-Dollar-Marke – Die nächste Bedrohung ist das ominöse Todeskreuz


Der Kryptowährungsmarkt hat in diesem Jahr die schlechteste Kursentwicklung zu Jahresbeginn seit langem erlebt und die Marktwerte der Kryptowährungen sind stark gefallen.

Der Marktpreis der größten Kryptowährung Bitcoin ist seit Jahresbeginn um mehr als neun Prozent gefallen und in den letzten sieben Tagen um denselben Betrag. Am Montag besuchte Bitcoin kurzzeitig einen Preis von unter 40.000 Dollar, der zuletzt im September unterschritten wurde.

Laut Bloomberg Die 40.000-Dollar-Grenze ist wichtig für die technische Analyse, die für die Preisbildung des Bitcoin-Marktes relevant ist, da die Flatrate Bitcoin im vergangenen Jahr sowohl mit Unterstützung als auch mit Widerstand versehen hat, die den Grenzübertritt in beide Richtungen vorübergehend verhindert haben.

Wenn die 40.000 US-Dollar-Grenze nun das Abrutschen von Bitcoin nicht aufhält, kann die nächste Unterstützungsstufe laut Bloomberg erst bei 30.000 US-Dollar erreicht werden.

Am Dienstag bewegte sich der Bitcoin-Preis um 42.200 US-Dollar, und der letzte Tag brachte einen Anstieg von weniger als einem Prozent.

Dem Markt droht ein Todeskreuz

Auch der Bitcoin-Markt wird diese Woche vom sogenannten Todeskreuz bedroht. schreibt Coindesk. Ein Todeskreuz bedeutet, dass der gleitende 50-Tage-Durchschnitt des Marktpreises unter dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt liegt. Der rapide Rückgang des Wechselkurses hat den gleitenden 50-Tage-Durchschnitt in den letzten Wochen stark nach unten gebracht.

Es wird angenommen, dass das Todeskreuz in der Lage ist, den rückläufigen Markt weiter zu ernähren, wie es so oft der Fall war. Auf der anderen Seite kam das vorherige Todeskreuz im vergangenen Juni beispielsweise kurz bevor der Bitcoin-Preis zu steigen begann.

Die Marktpreise für Bitcoin und andere Kryptowährungen haben auf den Rückgang reagiert, insbesondere auf das Protokoll des Offenmarktausschusses der US-Notenbank, dem zufolge sich der Schwerpunkt der Zentralbank von der Beschäftigung auf die Bekämpfung der Inflation verlagert hat.

Der Richtungswechsel der Fed hat auch die Schätzungen beflügelt, dass die Fed in diesem Jahr die Zinsen schneller und häufiger anheben wird als zuvor erwartet.

Laut Bloomberg beispielsweise ist eine Investmentbank Goldman Sachs prognostiziert nun mindestens vier Zinserhöhungen für die Fed in diesem Jahr, gegenüber drei zuvor. Goldman glaubt auch, dass die Fed ihre enorme expansive Bilanz in Bezug auf Konjunkturmaßnahmen aus der Corona-Ära entlasten wird.

Steigende Zinsen würden die Verfügbarkeit von Geld an den Finanzmärkten einschränken, was für Hedgefonds wie Kryptowährungen ein schwächender Marktfaktor ist.

Die sich verschlechternden makroökonomischen Aussichten haben auch viele große Krypto-Investoren dazu veranlasst, ihre Investitionen zu realisieren. Reuters berichtet, dass der digitale Schatzmeister CoinSharesin Laut Kryptowährungsanlageprodukten wurde letzte Woche ein Rekordbetrag von 207 Millionen Dollar abgezogen. Die Hälfte davon waren Bitcoin-Anlageprodukte.


Source: Arvopaperi by www.arvopaperi.fi.

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