Biathlon hat sich zusammengeschlossen. Männer und Frauen wollen davon profitieren – Wintersport – Sport

Die streitsüchtige Familie, in der alle getrennte Wege gingen, ist wieder zusammen. Die olympische Saison, die in den Spielen in Peking ihren Höhepunkt findet, wird mehrere Konkurrenten widerspiegeln.

Foto: Igor Stančík / slovenskybiatlon.sk

Paulina Fialkova Paulina Fialkova.

Er ist erst seit über einer Woche im Biathlon-Weltcup geblieben.

Die slowakische Nationalmannschaft der Männer und Frauen hat im Sommer mehrere Veränderungen erfahren, um die gewünschten Fortschritte zu erzielen.

Die grundlegende Frage ist: Wird die beste heimische Biathletin Paulína Fialková in die Weltelite zurückkehren?

Schlüsselsaison

Die sechste Frau der Saison 2018/2019, die bisher mit ihrer jüngeren Schwester Ivona zusammengearbeitet hat, beendet nach fast 15 Jahren ihre Zusammenarbeit mit Trainerin Anna Murínová.

“Violets” schlossen sich dem Trio von Michal Šima, Šimon Bartko, Matej Baloga an, die fünf werden gemeinsam unter der Leitung des tschechischen Trainers Tomáš Kos vorbereitet.

Zum Team gehören auch Lauftrainer Jakub Leščinský und ein Physiotherapeut von Dukla Banská Bystrica.

„Die Zusammenarbeit ist für alle eine Herausforderung und Motivation zugleich. Ich glaube, dass es für beide Seiten von Vorteil sein wird“, wünscht sich Kos. Seine Spezialität ist das Schießen, und hier haben die Violets letzte Saison unausgewogene Leistungen gezeigt.

Dies wird insbesondere für Paulina eine entscheidende Saison. Sie hat wiederholt erklärt, dass Erfolg oder Misserfolg in Peking die zukünftige Richtung ihrer Karriere bestimmen werden. Letztes Jahr kam sie wie Ivona mit dem Covid zurecht und konnte dann nicht mehr zu ihrer trainierten Form zurückkehren.

„Ich fühle mich großartig. Die Vorbereitung war nahrhaft, nutze sie einfach in der kommenden Saison“, wünscht sich der Älteste des Schwesterduos.

Die Leitung des Heimatverbandes tat ihr Bestes, um den Vertretern eine Vorbereitung unter den gewünschten Bedingungen zu ermöglichen.

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Die olympischen Rennen werden in dem auf 1.800 Metern Höhe liegenden Resort ausgetragen und das Elite-Team hat das Training entsprechend angepasst. Dazu gehörten auch Alpincamps in Italien (Martell, Antholz) und Österreich (Dachstein).

„Die ersten und zweiten Mannschaften, die unter der Leitung von Lukáš Daubner trainieren, hatten in den letzten Jahren in der Vorbereitung das höchste Budget. Dieser Faktor liegt uns sehr am Herzen, um zu den bestmöglichen Ergebnissen beizutragen“, sagt der Leiter des slowakischen Biathlons, Peter Vozár . .

Staffelteilnahme hat Priorität

Bis Mittwoch nahmen beide Trainingsgruppen am Abschlusstrainingslager im schwedischen Ferienort Idre Fjäll teil.

Nach den Ergebnissen der letzten Saison hatten nur die Schwestern Fialková und Šima einen sicheren Startplatz im Weltcup.

Die anderen mussten es in internen Nominierungsrennen gewinnen. Dies galt auch für Tomáš Hasill, der das Sommertraining auf eigener Achse und unter der Anleitung von Daniel Kuzmin absolvierte.

„Wir haben den schwersten Teil unseres Trainings. In Idra haben wir auch ein Kontrollrennen, das uns dazu dienen wird, unsere Leistung mit der Konkurrenz zu vergleichen“, erklärte Ivona Fialková vor der Abreise nach Schweden.

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Die Einführungsrunden der neuen Saison werden mehr zeigen. Es beginnt in Östersund (26. November – 5. Dezember), gefolgt von Veranstaltungen in Hochfilzen und Le Grand Bornand bis Ende des Jahres.

Die Januar-Rangliste in den Nationen wird auch darüber entscheiden, ob die Slowakei in Peking Staffeln an den Start stellt. Es wird nur gelingen, wenn es den 20. Platz belegt. Männer rangieren derzeit auf Platz 19, Frauen auf Platz achtzehn.

„Die Staffelteilnahme bei Olympia ist eine unserer Prioritäten. Wir geben nicht zu, dass sie nicht gelingen sollte“, betont Vozár.

Zum Jahreswechsel reist eine Gruppe von Soldaten nach Peking, um den Schnee zu testen und Skier und Wachse für das olympische Rennen entsprechend einzustellen.

Auch im Biathlon schwingt das Thema Impfen mit. Veilchen haben sich letztes Jahr mit Covid infiziert, und Komplikationen bei der Überwindung der Krankheit haben sie während der gesamten Saison gestört.

Der Impfstoff ist auch eine Grundvoraussetzung für die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Ansonsten muss sich der Sportler einer strengen dreiwöchigen Quarantäne unterziehen.

„Sportler wissen, wie die Bedingungen gestellt werden. Impfen ist ein Kriterium für die Teilnahme in Peking, aber auch an der Junioren-WM. Wir appellieren an sie, sich impfen zu lassen.

Andererseits setzen wir niemanden unter Druck. Es ist die freie Entscheidung jedes Menschen. Die Biathleten sind erwachsene, intelligente und unabhängige Menschen, und es liegt an jedem von ihnen, für sich selbst zu wählen“, fügt Vozár hinzu.


Source: Pravda – Šport – Futbal – Hokej by sport.pravda.sk.

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