Behalten Sie die Kontrolle über Ihre Erstanbieterdaten mit serverseitigem Tagging

Aufgrund der Entwicklungen im Bereich des Datenschutzes wird es immer schwieriger, Daten zu sammeln. Wo Sie bisher mit Cookies problemlos Website-Daten sammeln konnten, wird dies nun immer schwieriger. Google sagt das sogar dritte Seite An domänenübergreifend Tracking-Cookies verschwinden sogar innerhalb weniger Jahre vollständig. Das bedeutet leider auch, dass wir in unseren Online-Marketing-Kampagnen keine unterschiedlichen Zielgruppen mehr nutzen können und die Herkunft einer Conversion immer schwieriger nachzuvollziehen ist. Es sei denn, Sie verwenden etwas anderes als Tracking-Cookies, nämlich serverseitiges Tagging. Auf diese Weise können Sie weiterhin die Aktivitäten Ihrer Website-Besucher messen, aber nur ein bisschen anders. Was es bedeutet und wie es funktioniert, erkläre ich in diesem Artikel.

Eine datenschutzbewusste Lösung

Für Marketer wird es immer schwieriger, all die neuen Regeln in Bezug auf Datenschutzpräferenzen zu berücksichtigen. Dies hat Konsequenzen für die Anzeige der Ergebnisse von Marketingkampagnen. Eine mögliche Lösung für diese Entwicklungen ist serverseitiges Tag-Management. Dadurch können Sie Ihre Website hinten etwas anders einrichten, sodass Sie auf andere Weise Daten sammeln können. Natürlich immer noch unter sorgfältiger Beachtung der Privatsphäre Ihrer Website-Benutzer.

Serverseitiges Tagging im Google Tag Manager

Vor einem Jahr wurde die öffentliche Beta des serverseitigen Google Tag Managers gestartet. Serverseitiges Tagging ist nicht neu, aber mit der Einführung dieses neuen Containertyps im Google Tag Manager wird es viel zugänglicher und daher beliebter.

Was ist serverseitiges Tagging?

Kurz gesagt, serverseitiges Tagging ist eine neue Möglichkeit, Pixel auf Ihrer eigenen Website zu platzieren. Dies ist möglich über Google Tag Manager, kann aber auch über andere Systeme genutzt werden. Sie kennen den Google Tag Manager noch nicht? Dann ist es sinnvoll, am Anfang zu beginnen. Ich erkläre zuerst, wie der alte Weg, clientseitiges Tag-Management, funktioniert:

Clientseitiges Tagmanagement

Über den Google Tag Manager ist es möglich, einen Code (Pixel) auf Ihrer Website zu hinterlassen. Google Tag Manager sammelt dann die Daten und leitet sie an die entsprechenden Plattformen weiter, von denen das Pixel stammt, wie beispielsweise Google Analytics, Microsoft Ads oder Facebook.

In diesem Fall sind Microsoft Ads, Facebook oder Google Analytics das endgültige Ziel der Daten. Sie können diese Daten dann beispielsweise in Google Analytics verwenden, um Ihre Website-Statistiken zu verfolgen oder die Daten verwenden, um Website-Nutzer auf Werbeplattformen wie Bing oder Facebook zu verfolgen. Die so erhobenen Daten können somit für Marketingzwecke verwendet werden. Dies alles geschieht im Browser (clientseitig). Von dem Kundenseite die Daten werden direkt an die entsprechende Plattform gesendet.

Serverseitiges Tagmanagement

Seit einiger Zeit ist es auch möglich serverseitig machen. Es läuft dann nicht mehr alles über den Browser, sondern zunächst über einen eigenen Server (Datenbank) in der Cloud. Also auf der Seite des Website-Betreibers. Sie fügen also sozusagen eine zusätzliche Ebene hinzu und verwalten Ihre eigenen Daten. Die Daten können dann von Ihrem Server an das endgültige Ziel gesendet werden. Wie bereits erwähnt: zum Beispiel Google Analytics, Microsoft Ads oder Facebook. Auf diese Weise können Sie wählen, welche Daten Sie an Dritte weitergeben, und Sie können die Privatsphäre Ihrer Website-Benutzer besser gewährleisten.

Der große Unterschied zwischen clientseitigem und serverseitigem Tagging

Im Prinzip ist der Name Programm: Bei clientseitigen Pixeln liegt der Code auf der Seite des Website-Nutzers. Wenn jemand eine Website oder einen Webshop besucht, wird ein Code in den Browser geladen. Diese wird dann beispielsweise an Facebook weitergeleitet. Dies ist beim serverseitigen Tagging anders. Ein Zwischenschritt wird von einem separaten Server hinzugefügt, damit es nicht sofort in den Browser geladen wird. Auf diesem Server, der in der Regel vom Website-Betreiber verwaltet wird, wird diese an das endgültige Ziel weitergeleitet. Die positive Konsequenz daraus ist, dass Sie mehr Einfluss auf das Geschehen haben, da Sie den Server selbst verwalten.

Abbildung 1: Google Tag Manager

Die Vorteile des serverseitigen Taggings

Es kostet etwas Zeit und Mühe, Ihre Website hinten etwas anzupassen, aber dann haben Sie etwas! Die serverseitige Tagging-Funktion Der Google Tag Manager hat viele Vorteile.

1. Mehr eigener Einfluss

Wenn Sie serverseitiges Tagging verwenden, können Sie selbst mehr Einfluss auf die Daten nehmen. Sie haben mehr Kontrolle, weil Sie Daten an Ihren eigenen Server senden. Sobald die Daten dort ankommen, können Sie damit wirklich machen, was Sie wollen. Sie können beispielsweise Daten herausfiltern, wenn etwas nicht interessant ist, sie transformieren und zusätzliche Daten hinzufügen. Sie können beispielsweise den Gewinn zu einem Trade hinzufügen.

2. Mehr Sicherheit

Auch das Filtern von Daten, das serverseitiges Tagging ermöglicht, hat eine Sicherheitsfunktion. So werden beispielsweise nicht alle Daten (unerwünscht) an Dritte wie Bing oder Facebook weitergegeben. Sie können selbst filtern, welche Daten die Dritten erhalten dürfen und welche nicht. Möchten Sie zusätzliche Sicherheit? Verwenden Sie dann die Verschlüsselungsfunktionen.

3. Neue Ressourcen

Serverseitiges Tagging bietet auch andere Möglichkeiten, wie das Senden zusätzlicher Daten an Marketingtools mithilfe von „Webhooks“. Dadurch können zusätzliche Informationen, wie zum Beispiel geöffnete E-Mails, erkannt werden. Sie können dann erneut jemanden über einen anderen Kanal ansprechen. Betrachten Sie zum Beispiel eine Instagram-Anzeige.

4. Eine schnellere Website

Da Sie Informationen von Ihrem eigenen Server statt von mehreren Marketingtools senden, muss der Browser nicht für jeden Kanal einen Code laden. Dies geschieht beim clientseitigen Tagging. Da für jeden Kanal ein Stück Code geladen werden muss, wird die Website langsamer. Wenn Sie dies direkt über Ihren eigenen Server tun und den Datenfluss verkürzen, wird Ihre Website schneller.

5. Umgehen Sie Werbeblocker

Werbeblocker oft blockieren komplett Anfragen, auch wenn die Anfrage keine Informationen enthält, mit denen Benutzer identifiziert werden können. Beim serverseitigen Tagging senden Sie beispielsweise Ihre Daten nicht an google-analytics.com, sondern haben eine Domain wie data.yourwebsite.nl. Werbeblocker können URLs wie google-analytics.com erkennen, bemerken es aber weniger wahrscheinlich, wenn Sie Daten an Ihre eigene Tracking-Domain senden. Aus diesem Grund könnte es eine gute Möglichkeit sein, Adblocker vorerst zu umgehen und mehr (anonyme) Daten in Ihr System zu bekommen. Das kann sich natürlich jederzeit ändern. Wenn die Werbeblocker aufgreifen und feststellen, dass wir alle diese Technik verwenden, werden sie wahrscheinlich Maßnahmen ergreifen.

Serverseitiges Tagging ist zukunftssicher

Es ist klar, dass serverseitiges Tagging immer beliebter wird. Dies geht aus Google hervor, das diese Funktion nun barrierefrei anbietet. Es wird also wahrscheinlich nicht lange dauern, bis serverseitiges Tagging zum Standard wird und wir werden uns von Drittanbieter-Cookies verabschieden. Auch wenn das letzte eine Weile dauern kann. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Sie angesichts der vielen Möglichkeiten und der wertvollen Daten nicht genügend Gründe haben, jetzt mit dem serverseitigen Tagging zu beginnen.


Source: Frankwatching by feedproxy.google.com.

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