Babiš zum Prüfungsbericht: Er enthielt nicht alle meine Einnahmen

Jetzt Babiš das Netz iROZHLAS.cz sagte, dass der Prüfungsbericht nicht alle seine Einnahmen enthält.

Die Website Investigace.cz erklärte am Sonntag, dass Babiš 2009 mit Hilfe einer französischen und panamaischen Anwaltskanzlei anonym und diskret Unternehmen mit eingebetteten Direktoren gründen ließ. Angeblich nutzte er diese Struktur, um 15 Millionen Euro (damals 381 Millionen Kronen) von einem seiner Unternehmen zu einem anderen zu überweisen. Er stellte sich selbst ein Darlehen zur Verfügung, mit dem er laut Journalisten 16 französische Luxusimmobilien, darunter das Schloss Bigaud, kaufte. Ihren Angaben zufolge könnte es sich um Geldwäsche gehandelt haben. Laut dem Server soll Babiš erklären, warum er die Einrichtung eines komplexen Finanzsystems angeordnet hat, um die Herkunft des Geldes zu decken.

Zweifel am Kauf weist der Ministerpräsident zurück. Er behauptete, vor 12 Jahren einen Kredit gewährt zu haben, der ordnungsgemäß versteuert wurde. In einer Erklärung für das Tschechische Fernsehen am Montag räumte er ein, dass das damalige Verfahren für Politiker nicht geeignet sei, aber er sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Politik gewesen. Laut Investigace.cz war der Premierminister im vergangenen Jahr an dem Plan mit Offshore-Firmen beteiligt. In einem Interview mit tn.nova.cz am Dienstag gab Babiš zu, dass Immobilien nun wahrscheinlich in von ihm eingerichtete Treuhandfonds fallen.

„Für die Abwicklung der Transaktion, die im September 2009 stattfand, fehlte mir kein Geld. Ich hatte damals 19,5 Mio. er sagte iROZHLAS .cz ​​Premierminister.

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Babiš stellte fest, dass sein ausgewähltes Einkommen im Bericht des Abschlussprüfers enthalten war. Allerdings verfüge er auch über andere versteuerte Finanzmittel, die bei der Prüfung nicht berücksichtigt worden seien.

Babiš, damals stellvertretender Premierminister und Finanzminister, ließ die Analyse von den internationalen Unternehmen EY und PWC erstellen. Er wollte beweisen, dass er über ausreichende Mittel verfügt, um Anleihen der Agrofert-Gruppe zu kaufen. Ende 2012, als Babiš es besaß, gab das Unternehmen Kronenanleihen über drei Milliarden Kronen aus. Babiš kaufte damals Anleihen für etwa 1,5 Milliarden Kronen.

Beide Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigten daraufhin die frühere Aussage von Babiš, dass sie in den Jahren 1996 bis 2015 einen Gesamtumsatz von 2,4 Milliarden Kronen erzielt habe. Laut Hospodářské noviny sollte Babiš z Agrofert jedoch zwischen 1996 und 2009 60 Millionen Kronen gezahlt bekommen, weitere 161,3 Millionen nach dem Verkauf von Afeed-Aktien. Damit würden ihm rund 160 Millionen fehlen, um Immobilien zu kaufen.

Im folgenden Jahr verkaufte er Anteile an Profrost für 527,5 Millionen Euro. “Wenn er also für die vorherige Transaktion einen Teilkredit aufgenommen hätte, hätte er ihn in den folgenden Jahren zurückzahlen können”, heißt es in dem Schreiben.


Source: EuroZprávy.cz by eurozpravy.cz.

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