Aus viel wenig geht viel – Skoda Kodiaq Fahrprüfung – Auto-Motor

Was ist der Grund für den Erfolg der vielbeachteten Fahrzeugkategorie „SUVs“? Dass es sich um angenehme Autos durch ihre hohe Bauweise handelt, erleichtert das Ein- und Aussteigen, hat einen großen Innenraum, ist einfach zu bedienen und macht mit ihrem Offroad-Charakter auch ein wenig Abenteuerlust Leben. Škoda, seiner Zeit weit voraus, stieg bereits 1966 mit dem Trekka in dieses Marktsegment ein, 2009 folgte Tschechiens erstes modernes SUV-Modell, der Yeti, und 2016 startete die bereits acht Modelle umfassende Kodiaq-Familie. Bis Mai dieses Jahres wurden 620.000 Stück davon zu Hause in Indien, China und Russland hergestellt. Auch in Ungarn ist er sehr beliebt, vor allem beim starken Rückenwind des Rabatts für Großfamilien, da eine 7-Sitzer-Version erhältlich ist, die beispielsweise der größere VW Touareg nicht anbietet.

Platz für einen großen Fahrer ist ausreichend, Ergonomie steht im Vordergrund, ich möchte den Bildschirm nur etwas höher sehen

Warum mussten Sie einen Autotyp anfassen, um ihn zu verkaufen, was eine Quelle der öffentlichen Zufriedenheit ist? Weil Kunden immer einen Neuen wollen, der von weitem neu zu sein scheint, lassen Sie den Nachbarn gelb werden, kommen Sie zum Facebook-Post des stolzen Besitzers. Zu diesem Zweck hat Škoda bisher eine sehr dünne Pulverschicht von Kodiaq geblasen.

Die Designs von Kodiaq sind Active, Ambition, Style, Sportline und L&K und erinnern an die Marken Laurin und Klement. Sein Topmodell ist der RS. Letzterer ersetzte den Biturbo-Diesel des Vorgängers durch einen stärkeren (245 PS) 370 Nm aber 60 kg leichteren TSI-Benzinmotor aus der EVO-Generation des Volkswagen Konzerns. Angebaut an ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe beschleunigt er in 6,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 234 km/h – Daten fast schon sportwagentauglich. Die beiden anderen Benziner leisten 150 und 190 PS, erstere auch als Einstiegsmodell mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe. Dieselmotoren können mit 150 und 200 PS konfiguriert werden, und das Getriebe ist ein 7-Gang-DSG. Der Gepäckraum der 4697 Millimeter langen und 1882 Millimeter breiten 5-Sitzer-Version des Kodiaq fasst standardmäßig 835 Liter, erweitert sich aber durch Umklappen der Rücksitze auf 2.065 Liter. Was hier nicht hineinpasst, lässt man getrost zu Hause. Unter den technischen Details bemerke ich eine Progressivlenkung mit variablen Gängen je nach Lenkung, die sowohl beim langsamen Rangieren als auch bei hohen Geschwindigkeiten bestes Fahrgefühl und Feedback gibt.

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Da sich Autokäufer in erster Linie mit Design beschäftigen, ist dies ein wichtiger Aspekt des Kodiaq-Upgrades. Die Optik des Active, Ambition und Style wird durch aluminiumbeeinflusste Details an Front- und Heckschürze aufgeworfen. Dieser Effekt wird durch das steilere, stärker ausgeprägte Gitter als bisher verstärkt. LED-Lichttechnik ist bei den schlankeren, dynamischeren Scheinwerfern serienmäßig, aber als Typneuheit ist auch ein neuer LED-Matrix-Scheinwerfer erhältlich, der für die L&K- und RS-Modelle zum Basispreis erhältlich ist. Letzterer hat keinen Nebelscheinwerfer, seine Rolle wird besser durch das Lichtprogramm „Schlechtwetter“ erfüllt. Der 19-Zoll-Procyon und das abnehmbare Zierrad des 20-Zoll-Leichtmetallrads des Kodiaq RS reduzieren den Luftwiderstand, ebenso wie die anderen aerodynamisch optimierten Räder, der neu gestaltete Stoßfänger, der glänzend schwarze Heckspoiler und der schlanke Heckspoiler. Neu sind die dekorativen Bezüge, die kontrastierenden Ziernähte und die LED-Stimmungsbeleuchtung. Neu ist der optionale perforierte Ledersitz mit multidirektionaler Elektrik, Memory-Funktion, Verstell-, Heizungs-, Belüftungs- und Massagefunktion. Auf den Stufen Ambition und Style sind auch sogenannte Eco-Sitze erhältlich, deren hochwertige Bezüge mit nachhaltiger Technologie aus „veganen“ Recyclingmaterialien hergestellt werden. Der Empfänger kann zwischen 2 oder 3-Speichen wählen, beides multifunktionale, lederbezogene Lenkräder.

Die Ausstattung ist mit einigen dezenten Neuerungen deutlich anspruchsvoller und der Komfort der Fondpassagiere wird durch das optionale Schlafkomfort-Paket gesteigert, das neben den besonders bequemen Kopfstützen auch eine Decke beinhaltet.

Es kann auch mit einem volldigitalen Kodiaq Virtual Cockpit ausgestattet werden. Sein 10,25 Zoll großes Display zeigt 5 neu gestaltete und frei konfigurierbare Layouts. Perfektioniert wurde auch das auf Wunsch erhältliche 625-Watt-Canton-Soundsystem. Der Centerspeaker in der Instrumententafel und der aus dem Kofferraum dröhnende Subwoofer werden durch 10 statt bisher 8 Lautsprecher ergänzt. Die 2 neuen wurden in den vorderen Türen platziert, umrahmt von einem Chromring.

Das 7-Personen-Design bleibt einer der wichtigsten Trumpfkarten von Kodiaq

Die mittlerweile serienmäßige permanente Anbindung an das World Wide Web stellen die Infotainmentsysteme der 3. Generation von VW mit großem Touchscreen sicher. Die Systeme Bolero, Amundsen und Columbus beinhalten ein digitales DAB-Radio. An Assistenzsystemen mangelt es natürlich auch nicht. Mehrere Radarsensoren am Heck des Autos überwachen kollisionsgefährdete Fahrzeuge. 2 Reiseassistenz-Optionen beinhalten je nach Version 5-8 Fahrerassistenzsysteme, einschließlich nach vorne gerichteter Geschwindigkeitsregelung, adaptivem Spurhalteassistent und verbesserter Beschilderungserkennung. Beim Rückwärtsfahren sehen Sie in den verschiedenen Ausführungen entweder eine Darstellung des Fahrers mit farbigen Hilfslinien oder eine nach hinten gerichtete Kamera. Von den vielen – bis zu 45 – angeführten Simply Clever-Details der Marke, allen voran der integrierte Trichter für den Scheibenwaschwasserbehälter – scheint es eine unbedeutende Kleinigkeit zu sein, aber wer ärgert sich nicht schon, wenn man neben etwas von der ausgegossenen Flüssigkeit geht eine Höhe in die winzige Öffnung?

An elektrischen Helfern mangelt es nicht, eine Vielzahl winziger Elektromotoren warten auf unsere Anweisungen

Der ruhige Teil der Testfahrt auf Autobahnen, Autobahnen und Wohngebieten war eine angenehme Demonstration, wie leise der Kodiaq ist, und es macht wirklich Sinn, für dieses Auto ein hochwertiges Soundsystem zu bestellen. Das Platzangebot, der Sitz und die Verstellbarkeit des Lenkrads sind nach wie vor gut, wer zum ersten Mal darin sitzt, weiß sofort alles. Ich habe im Navigationssystem Entwicklungspotential entdeckt, manchmal ein bisschen scherzend, aber dann hat es sich zusammengetan. Schließlich komme ich damit immer ans Ziel. Nichts ist natürlicher, als eine „Offroad“- oder „Offroad“-Strecke zu haben, die in Kodiaqs „Offroad“-Fahrprüfung enthalten ist. Natürlich musste man eigentlich auf einer Straße fahren, aber nicht auf Asphalt, sondern auf Schotter, wo Wartungs- und Versorgungswagen bis zum oberen Ende der Skipisten für Maschinen- und Gastronomiegebäude laufen.

Nüchternerweise wurde der Marsch in einem Konvoi organisiert, damit ein rücksichtsloser Journalist es nicht übertreibt und das Auto beschädigt. Unsere 4×4-Autos kämpften souverän gegen die Fänger, beschleunigten zügig auf losem Untergrund, überquerten gekonnt die Wassergräben, sprangen gut auf und machten insgesamt einen überzeugenden Eindruck. Es war ein Lächeln, zu sehen, wie alte Vans mit Frontantrieb mit der gleichen Leichtigkeit dort hinauffuhren – mit erfahrenen einheimischen Fahrern. Wer sich als Amateur mit solchen Straßenverhältnissen auseinandersetzt, kann sich am Steuer eines SUV natürlich deutlich sicherer fühlen.

Insgesamt ist ein gutes Auto noch besser geworden. Wer ein Auto im oberen Bereich der 15-Millionen-Preisklasse angibt, kann eines bekommen, das alle nüchternen Bedürfnisse befriedigt oder übertrifft, aber auch unter 10 Millionen bekommt man ein komfortables, praktisches, sicheres Mehrzweckauto.

Der aufsteigende
Der Trekka, der Vorfahre aller modernen Skoda-SUVs, war ein ziemlich rohes, aber langlebiges und beliebtes Auto für schlechte Straßenverhältnisse. Auf den technischen Grundlagen des Octavia gebaut, leistete sein 1.221-cm³-Motor 47 PS und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km / h. Es wurde von 1966 bis 1972 in Neuseeland hergestellt, erreichte eine Seriengröße von fast 3.000 Stück und wurde auch nach Australien, Fidschi, Samoa und Vietnam exportiert.


Source: Autó-Motor by www.automotor.hu.

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