Auf der CES 2022 hat Razer einen Game Chair mit haptischem Feedback und einen modularen Spieltisch mit integriertem Computer vorgestellt

Der Fuß des Razer Enki Pro HyperSense verfügt über eine von D-BOX entwickelte haptische Engine, die 1G-Kräfte aufnehmen und den Sitz auf einer 1,5-Zoll-Trajektorie bewegen und neigen soll.

CES 2022 war und ging letzte Woche. Aufgrund der außergewöhnlich arbeitsreichen Nachrichtenwoche mussten einige Perlen und Schweine auf der Messe etwas länger warten. In diesem News-Artikel gehen wir die interessantesten Messeneuigkeiten von Razer durch.

Razer Enki Pro HyperSense ist ein von Razer gemeinsam mit D-BOX entwickelter Gaming-Stuhl, den Sébastien Mailhot, CEO des letztgenannten Unternehmens, als den fortschrittlichsten aller Zeiten bezeichnet. Von anderen Gaming-Stühlen unterscheidet sich der Enki Pro HyperSensen vor allem durch seine haptische Engine, die bereits ab Release umfangreiche Unterstützung verspricht: mehr als 2.200 Spiele und andere Anwendungen. Umfangreiche Spieleunterstützung wird sowohl durch die direkte Unterstützung ausgewählter Spiele als auch vor allem durch die Unterstützung der Direct Input Haptics-Schnittstelle geboten.

Die haptische Engine des Gaming-Stuhls ist zu 1G-Kräften fähig und kann den Sitz des Stuhls mit einem Bewegungsbereich von 1,5 Zoll bewegen und schaukeln. Bis zu 65.000 verschiedene haptische Reaktionen sind darin einprogrammiert und sie versprechen mit einer Reaktionszeit von 5 Millisekunden bestenfalls nahezu Echtzeit zu sein.

Eine weitere große Innovation von Razer war ein Konzept namens Project Sophia. Project Sophia ist ein anpassbarer Tisch mit einem eingebauten modularen Computer und nach Angaben des Unternehmens der weltweit erste echte Spieltisch.

Das Herzstück von Project Sophia ist ein benutzerdefiniertes Motherboard mit einem Intel-Prozessor der 12. Generation und einer NVIDIA-Grafikkarte. Aufgrund des modularen Designs sind andere Teile des Spieltisches anpassbar und Razer sieht verschiedene zusätzliche Bildschirme, Touch-Oberflächen und eine Mischereinheit als Teile des Tisches vor. Das Spielbrett wird als geeignet für die Content-Produktion oder sogar den Office-Einsatz bei entsprechender Ausstattung gelobt.

Natürlich gehörte auch die neue Generation der Blade-Laptops zum Messeangebot des Unternehmens, diese blieben aber nahezu auf dem Niveau der Generationswechsel. Im Inneren des Blade 14 der nächsten Generation steckt AMDs ofenfreundlicher Prozessor der Ryzen 6000-Serie, während die Blade 15 und 17 auf Intels Prozessoren der 12. Generation der Core-H-Serie basieren.

Darüber hinaus sagte das Unternehmen auf der Messe, dass es sein Razer Chroma RGB von Computern auf Heimbeleuchtung wie Philips Hue erweitern wird. Als Begleiter hat das Unternehmen eine neue Razer Smart Home App für Smartphones entwickelt und erschließt natürlich auch Razer Chroma RGB Protokolle jenseits der Computerwelt.

Quellen: Razer (1), (2), (3)


Source: io-tech.fi by www.io-tech.fi.

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