Auch ein gesunder Brustkorb kann Patti oder ein wenig Schmerzen haben, er kann sogar bluten – wann sollte man sich Sorgen machen?


Brustgesundheit kommt einem oft erst dann in den Sinn, wenn bereits Angst vor einer Krankheit aufgekommen ist, zum Beispiel wenn man ein Klopfen in der Brust verspürt.

Auch wenn Sie keine Probleme haben, ist es gut, einen Moment darüber nachzudenken, was auf Ihrer Brust liegt.

Auch gesunde Brüste können unterschiedliche Empfindungen haben:

1. Juckende Brustwarzen

Juckreiz beispielsweise an den Brustwarzen ist häufig. Störende Beschwerden sprechen von trockener Haut. Juckreiz kann gelindert werden, indem Sie Ihre Brüste und Brustwarzen täglich mit einer regelmäßigen, geruchlosen Körperlotion einfetten. Zu starke Cremes sollten vermieden werden, da sie die Symptome verstärken können.

Der Inhalt wird unter der Anzeige fortgesetzt

Der Inhalt wird nach der Anzeige fortgesetzt

Umständliche Reinigungsmittel und äußere Reizungen, wie z. B. BH-Wölbungen, können auch auf die Brüste reiben. Wenn der Juckreiz durch einen Hautausschlag verursacht wird, kann Hydrocortison helfen.

2. Berührungsempfindlichkeit

Brustspannen und Berührungsempfindlichkeit befallen die meisten Frauen von Zeit zu Zeit.

Pfeifen, Schmerzen oder Gewichtsgefühl treten häufig in den Tagen vor der Menstruation auf. Mit intermittierender Berührungsempfindlichkeit ist es mit einer Zahnspange zu Hause möglich: Sie können kühl duschen, scheuernde Kleidung vermeiden und Ihre Brüste mit der richtigen Weste stützen.

Wiederholen sich die Empfindungen und werden sie regelmäßig, muss die Ursache ermittelt werden.

Einige Medikamente, wie Antibabypillen oder eine Hormonspirale, können erhebliche, lebensbedrohliche Empfindlichkeit oder Schmerzen verursachen. In diesem Fall hilft es beim Ändern des Charakters oder Entfernen der Spule. Schmerzen sind selten ein Zeichen für einen Tumor.

3. Sensibilisierung

Bei älteren Menschen können die Brüste auch empfindlich werden. Die Berührung ist plötzlich unangenehm oder sogar schmerzhaft.

Dafür gibt es eine natürliche Erklärung. Bei manchen Frauen wird die Haut der Brustwarze dünner und empfindlicher und die Berührung wird schmerzhaft, sogar die Berührung kann sich schlecht anfühlen. Dies ist die physiologische Veränderung, die mit dem Alter einhergeht und sehr individuell ist.

Eine andere Person hingegen erlebt den Brustkontakt ein Leben lang als erotisch.

4. Muhkurat

Wenn Patti in der Brust gefunden wird, ist die erste Reaktion meist erschreckend: Ist das jetzt Krebs? Kein Grund zur Sorge, denn für Patties gibt es viele verschiedene Erklärungen. Eine Verstopfung der Milchgänge, die sich wie eine dichte, kleine Erbse anfühlt, ist häufig. Es kann eine Größe von wenigen Millimetern bis zu einem Cent haben und verschwindet normalerweise von selbst.

Von hier bis hier können holprige Brüste ein Zeichen für eine Mastopathie sein, also eine Veränderung des Gewebetyps.

Bei älteren Menschen kommt es häufig vor, dass das Bindegewebe der Brust zuzunehmen beginnt und die Festigkeit verschwindet. Mastopathie ist nicht gefährlich: Fladen fallen auf die gewachsene Brust wie Rosinen auf einem Brötchen. Bindegewebszysten mit Flüssigkeit im Inneren können in die mastopathischen Brüste eindringen. Wenn die Zyste wund wird, kann sie durch Punktion entleert werden.

Die Brust einer jungen Frau ist flach und eng, weil ihr Körper viel Östrogen enthält. Nach dreißig beginnt das Bindegewebe ein wenig nachzugeben. Die Brust scheint sich zu senken und es können Klumpen vorhanden sein, die sich wie ein Klopfen anfühlen.

5. Blutungen aus der Brust

Gesunde Brüste können auch manchmal bluten. Die Brustdrüsen werden oft etwas abgesondert, was sich in den Brustwarzen am Ende des Milchgangs verdichten und als kleine, gelbliche Finger erscheinen kann. Einige Medikamente, wie z. B. psychiatrische Medikamente, können zum Auslaufen von Milch führen.

Blutiges Sekret ist immer ein Warnzeichen: Brüste müssen untersucht werden.

Bei der Mammographie wird die Brust mit einem Röntgenbild abgebildet, das mögliche Tumore und andere Veränderungen sichtbar macht. Nach den Wechseljahren sollte regelmäßig eine Mammographie durchgeführt werden. In Finnland gibt es kostenlose Vorführungen, wenn Sie 50 Jahre alt werden. Es gibt Vorführungen alle zwei Jahre, bis Sie 70 Jahre alt werden.

Junge Frauen werden oft per Ultraschall untersucht und eine Mammographie wird nur bei Bedarf durchgeführt.

6. Variable Größe

Auch die Brustgröße verändert sich im Laufe des Lebens. Wenn Sie abnehmen oder zunehmen, können Ihre Brüste im gleichen Maße wachsen oder ihr Fettgewebe verlieren. Gleiches gilt für Kinderwunsch und Stillen. Die Größe des BHs sollte von Zeit zu Zeit überprüft werden. Falsch dimensionierte Westen können ein großes Gesundheitsrisiko darstellen.

Es ist ziemlich üblich, nicht einmal neue Westen auszuprobieren, sondern immer die gleichen 80C zu nehmen, auch wenn die richtige Größe völlig anders ist. Schlechte Westen können Nacken- und Schulterschmerzen verursachen und schließlich auch Ihren Rücken verletzen.

Auch der Westenbedarf ändert sich je nach Situation: Sport erfordert eine andere Art als unter Theater. Wenn Sie mit einer schlechten Weste laufen, können Schürfwunden und Entzündungen auftreten, die eine Behandlung mit Antibiotika erfordern.

Achte auf Stiele

Patti auf der Brust ist normalerweise harmlos. Da jedoch die Möglichkeit einer Krebserkrankung besteht, ist es eine gute Idee, Ihre Brüste einmal im Monat zu untersuchen. Die beste Zeit ist nach der Menstruation. Gehen Sie zu Umfragen, wenn:

  • Patti ist neu, schmerzlos und scheint sich nicht zu bewegen.
  • Die Haut der Brust oder Brustwarze wird zurückgezogen.
  • Es gibt einen Ausschlag im Bereich der Brustwarzen.
  • Die Brustwarzen werden zu einem Sekret, vor allem die Blutung ist ein Alarmzeichen.
  • Es gibt ein Knötchen in der Achselhöhle, das nicht in ein paar Wochen verschwindet.

Siehe Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust tunnerintasi.fi. Erfahren Sie mehr über die Brustkrebsgesellschaft www.europadonna.fi

Die Expertin ist Ritva Hurskainen, Ärztin und Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

Dieser Artikel erschien in Gute Gesundheit. Als Abonnent können Sie alle Nummern kostenlos lesen vom Dienst digilehdet.fi.


Source: Hyvä Terveys by www.hyvaterveys.fi.

*The article has been translated based on the content of Hyvä Terveys by www.hyvaterveys.fi. If there is any problem regarding the content, copyright, please leave a report below the article. We will try to process as quickly as possible to protect the rights of the author. Thank you very much!

*We just want readers to access information more quickly and easily with other multilingual content, instead of information only available in a certain language.

*We always respect the copyright of the content of the author and always include the original link of the source article.If the author disagrees, just leave the report below the article, the article will be edited or deleted at the request of the author. Thanks very much! Best regards!