Asus und Gigabyte liefern A320-Mainboards mit Ryzen 5000-Unterstützung

2016 erblickte AMDs AM4-Sockel das Licht der Welt, begleitet von der Prozessorfamilie „Bristol Ridge“ – ein letzter Seufzer für die in Ungnade gefallene Bulldozer-Familie. Im folgenden Jahr folgte der Ryzen der ersten Generation und der Anfang vom Ende für Intels endgültige Position als Meister des Prozessorblocks. In gleicher Weise hat AMD auch versprochen, den AM4-Sockel bis zum Jahr 2020 zu unterstützen, was am Ende auch eingehalten wurde.

Wer mit Mainboards der ersten Generation und Steuerschaltungen der 300er-Serie auf den Zug aufgesprungen ist, hat allerdings nicht unbedingt mit der aktuellen Ryzen 5000er-Reihe mithalten können. AMD zwingt die Mainboard-Hersteller nicht dazu, Updates zu veröffentlichen, was bei den Steuerkreisen der 400er-Serie mehr Ärger macht. Die fehlenden Update-Anforderungen hindern Gigabyte und Asus jedoch nicht daran, Updates auszurollen – bis hin zu Step-Motherboards mit A320-Steuerkreis.

es ist Tom’s Hardware-Berichte über die Updates, die in den letzten Wochen leise für die einfachsten Mainboards eingetroffen sind. Eine Stichprobe zeigt, dass die besser ausgestatteten Mainboards mit den Steuerkreisen B350 und X370 nicht die gleiche Behandlung erfahren haben, aber die zugrunde liegende Ursache ist unbekannt. Klar ist aber, dass wer ein altes A320-Motherboard besitzt, den Support für „Bristol Ridge“ gegen „Vermeer“ – Ryzen 5000 – tauschen kann.

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Die abgespeckte Asus Prime A320M-K ist ein Beispiel in der 500-Kronen-Klasse, das ein Upgrade bekommt.

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Gigabytes Spartan GA-A320M-S2H ist ein weiteres aktualisiertes Mainboard.

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Beim Mittelklasse-Prime B350-Plus gab es im August ein Windows-11-Update, aber eine erhöhte Prozessorunterstützung gab es zuletzt in einer BIOS-Version aus dem Herbst 2019.

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Das GA-AX370-Gaming K7 wurde im Sommer 2020 für Ryzen 3000XT Support aktualisiert. Seitdem herrscht Funkstille im BIOS-Flow.

Das Verschwinden der Unterstützung für ältere Prozessoren ist auf begrenzten Speicher in den BIOS-Schaltkreisen zurückzuführen, und dasselbe kann man im Kleingedruckten für viele andere BIOS-Updates für Ryzen-Mainboards nachlesen. Zu bedenken ist eine mögliche Rückkehr zu einem älteren Prozessor, wodurch eine ältere BIOS-Version installiert werden muss.

Tom’s Hardware erforscht den Grund für die plötzlichen BIOS-Updates, die lange nach den neuesten Ryzen-Prozessoren veröffentlicht werden. Sie enthalten auch keine offensichtlichen Verbindungen zu Windows 11. AMD hat die Fragen von Tom’s Hardware zum Ansatz des Unternehmens bei BIOS-Updates nicht beantwortet und die 300er-Serie hat sich geändert. Allerdings vermutet die Technologieseite, dass weitere Mainboard-Hersteller dem Beispiel von Asus und Gigabyte folgen werden, ob aber auch B350 und X370 neues Leben bekommen, bleibt abzuwarten.

Sie haben ein älteres AM4-Motherboard, das Sie gerne mit einem frischen Prozessor ausstatten möchten? Sag es uns im Kommentarthread!


Source: SweClockers by www.sweclockers.com.

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