Apples dritter potenzieller Lieferant von Mini-LED-Display-Chips meistert die Zertifizierungshürde

Apples Suche nach weiteren Anbietern von Mini-LED-Displays hat laut einem neuen Branchenbericht eine Beschleunigungsschwelle erreicht, nachdem der jüngste Versuch seines Hauptkandidaten, die Zertifizierung zu bestehen, gescheitert ist.


Apples 2021 M1-betriebenes 12,9-Zoll-iPad Pro war das erste Apple-Produkt, das das Liquid Retina XDR-Display des Unternehmens mit Mini-LED anstelle eines herkömmlichen LCDs oder OLEDs enthielt. Im vergangenen Jahr wurden auch die 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle mit Mini-LED-Displays neu gestaltet, und es wird erwartet, dass weitere Geräte folgen, die die neuere Display-Technologie verwenden.

Apple verwendet derzeit nur zwei Anbieter von Mini-LED-Chips, den wichtigsten davon ist Epistar aus Taiwan und Ams Osram aus Deutschland. Epistar beabsichtigt, seine bereits voll ausgelastete Chip-Produktionskapazität auf Taiwan und China auszudehnen, während Ams Osram in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 mit der Belieferung von Apple begann.

Der in China ansässige LED-Chiphersteller Sanan Optoelectronics sollte als nächstes Apples Geschäft übernehmen, wobei Sanan ursprünglich erwartet wurde, bereits im vierten Quartal des letzten Jahres der dritte Lieferant von Mini-LED-Chips für Apple zu werden.

Allerdings befindet sich das Unternehmen laut Angaben noch im Stadium der kleinvolumigen Versuchsproduktion DigiTimes, mit dem Hinweis auf unzureichende Qualitätsstabilität und/oder Patentfragen haben den Lieferanten zurückgehalten.

Da Apple verlangt, dass seine Lieferkettenhersteller über ausreichende eigene oder fremde technische Lizenzen verfügen, um Patentverletzungen zu vermeiden, hängt Sanans Versäumnis, die Zertifizierung zu bestehen, neben Qualitätsproblemen möglicherweise mit Patentproblemen zusammen, so die Quellen.

Der Verkauf der bestehenden Mini-LED-basierten Produkte von Apple wird voraussichtlich im Jahr 2022 deutlich zunehmen, und es wird angenommen, dass Apple an weiteren Produkten arbeitet, die Mini-LED-Technologie verwenden, darunter ein neuer 27-Zoll-iMac, ein neu gestaltetes MacBook Air und möglicherweise eine Auffrischung iPads.

Da es mehr LEDs und mehr Dimmzonen gibt als bei Kaltkathoden-Leuchtstofflampen, die für LCD-Panels verwendet werden, können Mini-LED-Displays tiefere, dunklere Schwarztöne, hellere Helligkeiten, sattere Farben und besseren Kontrast bieten, da mehr Kontrolle über die Anzeige auf dem Bildschirm besteht mit so vielen LEDs.

Basierend auf Gerüchten scheint Apples ultimativer Plan darin zu bestehen, einen Großteil seiner iPad- und Mac-Reihe in den nächsten ein oder zwei Jahren auf Mini-LED-Display-Technologie umzustellen.


Source: MacRumors: Mac News and Rumors – Front Page by www.macrumors.com.

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