Am zehnten Bietertag der 5G-Auktion – Telekommunikation – belaufen sich die Vorschläge auf 208 Millionen

Das Hauptangebot umfasst die Betreiber Altice Portugal (Meo), Nos, Vodafone Portugal und auch Dense Air und zielt darauf ab, nach einer ersten Phase ausschließlich Nutzungsrechte für Frequenzen im Bereich von 700 MHz, 900 MHz, 2,1 GHz, 2,6 GHz und 3,6 GHz zu vergeben für Neueinsteiger.

Die Angebote erreichten heute 208 Millionen gegenüber 204,7 Millionen Euro am Dienstag.

Wie seit dem vierten Bietertag hatte heute nur ein Großteil des freigegebenen DTT-Bandes (700 MHz) keine Angebote.

So blieb der Gebotspreis im 700-MHz-Band bei 19,2 Millionen Euro, wobei ein Los noch ohne Angebot war. Insgesamt bietet das Angebot 96 Millionen Euro.

Auch im 900-MHz-Band zeigen die vier verfügbaren Lose weiterhin keine Änderung des Mindestpreises, wobei das Angebot der Betreiber bei 24 Millionen Euro verbleibt.

Das 2,1-GHz-Band, das bis Montag (18. Januar) mit einem Angebot von 10,405 Millionen Euro (Grundpreis zwei Millionen Euro) das größte Interesse gezeigt hatte, war am siebten Tag auf 10,616 Millionen Euro gestiegen Wert, den es heute beibehalten hat.

Im 2,6-GHz-Band verzeichneten die drei Lose einen Anstieg. Insgesamt erreichten die Vorschläge 19,7 Millionen Euro gegenüber 17,6 Millionen Euro am Vortag.

Das 3,6-GHz-Band mit 40 Losen belief sich auf 57,658 Millionen Euro gegenüber 56,496 Millionen Euro am Vortag.

Bei dieser Häufigkeit halten zwei Lose 10 Tage nach Beginn der Hauptauktion den Mindestpreis.

In einer früheren Phase hatte das Ausschreibungsverfahren für Neueinsteiger acht Tage lang stattgefunden, was am letzten Tag (11. Januar) zu einem Mittelzufluss von 84 Millionen Euro führte.

Der endgültige Betrag, der der Auktion zugewiesen wird, hängt von den Losen ab, die während des Prozesses zugewiesen werden, und davon, ob sie zum Mindestpreis erworben werden. Anacom weist auf einen Umsatz von rund 237,9 Millionen Euro hin.

Es gibt keine offiziellen Informationen des Bieters.

Neueinsteiger können vom nationalen Roaming-Zugang zu den bereits installierten Betreibernetzen profitieren, unabhängig von der Qualität des von ihnen erworbenen Spektrums gemäß den Bedingungen der Auktion.

Die Klage wurde von historischen Betreibern weitgehend angefochten und umfasste Klagen, Vorsichtsmaßnahmen und Beschwerden an Brüssel, da die Verordnung “illegale” und “diskriminierende” Maßnahmen enthält, die die Veräußerung fördern.

5G-Lizenzen werden im ersten Quartal dieses Jahres vergeben.