Airspeeder, der weltweit erste elektrisch fliegende “Rennwagen”

Für Science-Fiction-Liebhaber, mit einem konkreteren Beispiel aus der Star Wars-Saga, kann dieses Fahrzeug sicherlich eine gewisse Vertrautheit bringen. Wir sind kurz davor, Fiktion in die Realität umzusetzen. Das Startup Airspeeder zeigt seinen neuen elektrisch fliegenden „Rennwagen“.

Diese Maschine kann in nur 2,3 Sekunden von 0 auf 100 km / h fahren.


Rennwagen oder fliegender Bolide?

Das Elektrofahrzeug, das wir in Anführungszeichen „Rennwagen“ markieren, ist als solches nicht qualifiziert für die Firma Airspeeder. In der Tat hat es nicht einmal Räder. Daher ist der Airspeeder Mk3 realistisch gesehen eine riesige elektrische vertikale Start- und Landedrohne (VTOL).

Derzeit zeigen die Konzepte einen Pilotensitz, und Airspeeder plant, Flüge mit Besatzung in Zukunft zu testen. Derzeit ist dies jedoch eine Flugmaschine, die vorerst per Fernbedienung gesteuert wird.

Airspeeder Mk3 ist eine riesige elektrische Drohne

Wie der Name schon sagt, ist dies die dritte Version des Konzepts und Airspeer arbeitet seit drei Jahren hart.

Nach Angaben des Unternehmens steht hinter dem Projekt ein Team von Ingenieuren von Mclaren, Babcock Aviation, Boeing, Jaguar Land Rover, Rolls-Royce und Brabham. Gemeinsam entwickelten sie die ersten Versionen des Mk 3.

Die Idee ist, eine neue Reihe von Rennen mit Piloten zu starten, die den Airspeeder fernsteuern. Angesichts der Geschwindigkeit und der damit verbundenen Gefahr scheint die Fernbedienung eine gute Idee zu sein.

Das Rennen sollte Airspeeder jedoch helfen, die Sicherheit seiner LiDAR- und Radarkollisionsvermeidungssysteme zu beweisen. Mit diesen Tests werden von Menschen gesteuerte Versionen in Zukunft einfacher zu verkaufen sein.

Airspeeder plant, das Fahrzeug bald zu testen. Vorausgesetzt, alles wird gut gehen, sollte das Startup in den kommenden Wochen weitere Details zu den Rennen bekannt geben.