Adipositas wird teuer | Wissenschaft


Fettleibigkeit verursacht in Finnland erhebliche Mehrkosten, frisch Forschung erzählt.

Die direkten jährlichen Gesundheitskosten für einen übergewichtigen Erwachsenen betragen im Durchschnitt 2.665 Euro, während sie für einen normal- oder übergewichtigen Erwachsenen 1.799 Euro betragen. Die Differenz beträgt 866 Euro.

Die Differenz schrumpft auf 626 Euro, wenn beispielsweise übergewichtige Personen in den Fünfzigern mit normal- und übergewichtigen Personen im gleichen Alter verglichen werden. Dicke Menschen waren im Durchschnitt älter als Normal- und Übergewichtige.

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„Unter Berücksichtigung von Alter und Geschlecht liegen die Gesundheitskosten eines übergewichtigen Erwachsenen um etwa 40 Prozent über denen eines Normalgewichts oder Übergewichts“, sagt der Erstautor der Studie Die einzige Wassernation. Er arbeitet bei der Firma Medengine, die Expertendienstleistungen in der pharmazeutischen Industrie anbietet.

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Die Zahl sei groß, sagt der Professor für klinischen Stoffwechsel Kirsi Pietiläinen von der Universität Helsinki.

„Wenn es in Finnland etwa 1,1 Millionen fettleibige Menschen im erwerbsfähigen Alter gibt, summiert sich das auf eine ziemlich große Zahl“, sagt Pietiläinen, der die Gruppe leitet, die die Studie durchgeführt hat.

Adipositas erhöht das Risiko für viele Krankheiten, und die Kosten werden hauptsächlich durch verschiedene mit Adipositas verbundene Krankheiten verursacht.

Sogenanntes gesundes Übergewicht ist selten, da nur jeder zehnte Übergewichtige laut der Studie als stoffwechselgesund eingestuft wurde.

Eine Person ist übergewichtig, wenn ihr Body-Mass-Index mindestens 25 beträgt. Eine fettleibige Person ist ein Body-Mass-Index von 30 oder mehr.

Sie ist eine der ersten Studien weltweit, die mit einer national repräsentativen Bevölkerungsstichprobe die Kosten von Adipositas abschätzt.

5.587 zufällig ausgewählte Personen, die an der Finterveys-Studie 2017 teilgenommen haben, nahmen an der Studie teil.

Die Studie wurde im European Journal of Health Economics veröffentlicht.

Die Kosten umfassten Patientenbesuche und Krankenhausbesuche in der primären Gesundheitsversorgung und fachärztlichen Versorgung sowie Arzneimittelkosten.

Es gibt keine krankheitsbedingten Ausfälle oder Frühpensionierungen. Arbeitsunfähigkeit hat sowohl für den Einzelnen als auch für die Volkswirtschaft erhebliche Kosten.

Die Absicht sei keineswegs, dem Fett die Schuld zu geben, sagt Pietiläinen.

Die Vorlage von Kostenkalkulationen sei seiner Meinung nach notwendig, da für die Behandlung von Adipositas zu wenig Ressourcen bereitgestellt würden. Die Berechnungen sind für Entscheidungsträger als Entscheidungsgrundlage gedacht.

Nach Ansicht von Pietiläinen sprechen die Zahlen dafür, dass dicke Menschen das Recht haben sollten, im Gesundheitswesen richtige Hilfe beim Abnehmen zu bekommen.


Source: Tiede by www.tiede.fi.

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