3 goldene Regeln für einen verständlichen und sachlichen Text

Als Autor möchten Sie Ihrem Leser nicht nur einen fehlerfreien Text präsentieren, sondern auch, dass der Empfänger Ihren Text versteht. Mit einem Geschäftstext möchten Sie, dass die Botschaft gut ankommt und Ihr Leser zum Handeln ermutigt wird. Es gehört viel dazu, einen Klartext zu schreiben. Es ist mehr als das Schreiben kurzer Sätze voller einfacher Wörter. Diese 3 goldenen Regeln lehren Sie, einen klaren, sachlichen Text in direkter Sprache zu schreiben.

Was genau meinen wir mit klarer Sprache?

Auf Wort- und Satzebene spricht man oft von “einfachem Niederländisch”, “einfacher Sprache”, “klarer Sprache”, “direkter Sprache”, “klarer Sprache”, “Jip-en-Janneke-Sprache” oder “Sprache auf B1-Niveau”. . . Klare, kundenorientierte Kommunikation erfordert jedoch mehr. Ihr Geschäftstext sollte nicht einfach sein, aber einfach genug für Ihre Zielgruppe. Zudem müssen Struktur, Layout und Tonalität Ihres Textes dafür sorgen, dass Ihre Leserschaft nicht ausfällt.

Ihr Text sollte nicht einfach sein, aber einfach genug für Ihre Zielgruppe.

Ich erkläre in klarer Sprache, wie man einen verdammt klaren Text schreiben kann. Drei Regeln helfen Ihnen dabei:

  1. Überlegen Sie, für wen Sie schreiben.
  2. Verwenden Sie Wörter und Sätze, die Ihre Zielgruppe versteht.
  3. Achten Sie darauf, dass Ihr Leser nicht aufgrund der Struktur und des Layouts Ihres Textes abbricht.

1. Stellen Sie fest, für wen Sie schreiben

Ihre Beherrschung der niederländischen Sprache bestimmt das Niveau Ihrer schriftlichen Texte. Es Europäischer Referenzrahmen für Sprachen (ERK) verknüpft Sprachkenntnisse mit sechs Kompetenzstufen, die von A1, A2 (Grundanwender) über B1, B2 (selbständiger Anwender) bis C1, C2 (Fachanwender) reichen. Angenommen, Sie als versierter Nutzer möchten mit Ihrem Text eine Zielgruppe von Basisnutzern ansprechen, dann ist es wichtig, nicht auf Ihrem eigenen Niveau zu schreiben.

Ist Ihr Text für Professoren im Ruhestand oder jugendliche Herumlungerer gedacht? Der Stil, in dem Sie schreiben, muss auch zu Ihrer beabsichtigten Leserschaft passen. Also schreibe ich an Professor Goochem ‘tippen Sie zuerst die Zielgruppe ein’ und ich schreibe an Janne van de Jongesoos ‘wissen Sie, für wen Sie schreiben’.

Fragen Sie sich, was Sie mit Ihrem Text erreichen wollen. Müssen Ihre Leser handeln? Möchten Sie, dass sie etwas von Ihnen kaufen? Möchten Sie, dass Ihre Leser eine Antwort auf eine Frage bekommen? Denken Sie also sorgfältig über die eigentliche Kernaussage Ihres Textes nach. Fragen Sie sich immer, ob Ihre Zielgruppe daraus Ihre Botschaft leicht destillieren kann und ob sie Ihre Botschaft leicht verstehen kann.

Denken Sie auch an den Ton, der zu Ihrer Zielgruppe passt. Gehen wir zum Beispiel „Du-und-Du-und“ oder sprechen wir die Zielgruppe mit „Du“ an?

2. Verwenden Sie Wörter und Sätze, die Ihre Zielgruppe versteht

Bei einem Geschäftstext möchten Sie natürlich, dass Ihre Zielgruppe zu 100 % Ihre Botschaft versteht. So generieren Sie die meiste Action. Wenn Sie eine Sprache verwenden, die für Ihre Zielgruppe oder einen Teil davon zu schwierig ist, schließen Sie Leser aus. Ihre Leser werden dann aufgeben.

Beim Schreiben von verständlicher Sprache denkt man oft schnell an das Schreiben auf dem sogenannten B1-Niveau. An Communicatierijk.nl Dazu schreibt die Regierung folgendes:

Sprachniveau B1 steht für einfaches Niederländisch. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung versteht Texte auf dem Sprachniveau B1. Auch Menschen ohne (hohe) Ausbildung. Ein Text auf B1-Niveau besteht aus einfachen Wörtern, die fast jeder verwendet. Und aus kurzen, einfachen und aktiven Sätzen.

In letzter Zeit wurde dem Schreiben in einfachem Niederländisch viel Aufmerksamkeit geschenkt. Dies ist eine hervorragende Entwicklung. Allerdings denke ich das sollte kein Selbstzweck sein. Ihre Zielgruppe bestimmt, auf welcher Ebene sie angesprochen werden möchte. Klares Schreiben kann nicht schaden, aber gehen Sie nicht zu weit und sprechen Sie Ihre Zielgruppe schon gar nicht zu infantil an.

Fachjargon oder nicht?

Zum Beispiel wollen die meisten Fanatiker im ‘B1-Lager’, dass du ohne Fachjargon (besser übrigens: Jargon oder Jargon, aber davon abgesehen) schreibst. Ich denke, die Verwendung von Jargon ist in einigen Fällen in Ordnung. In einem Text, der sich an Automechaniker richtet, können beispielsweise die Wörter „Ventilkeilverriegelung“ und „Homokinet“ verwendet werden. Wörter wie „Makramee-Muster“ und „Randstiche“ würde ich dieser Zielgruppe nicht noch einmal ohne Erklärung präsentieren. Zum Schreiben in klarer Sprache gehört auch das Erklären schwieriger Wörter und Abkürzungen.

Alternative Satzlänge

Achten Sie auch auf die Länge der Sätze: Die meisten Sätze sollten zwischen 10 und 15 Wörter enthalten. Aber Achtung: kurze Sätze mit langen Sätzen abwechseln. Auch wenn Sie für weniger geübte Leser schreiben: Die Verwendung nur kurzer Stakkato-Sätze ist nicht erwünscht. Erstens ist es scheußlich und zweitens ist es selbst für den einfachen Benutzer nicht angenehm zu lesen.

Auch wenn Sie für weniger geübte Leser schreiben: Die Verwendung nur kurzer Stakkato-Sätze ist nicht erwünscht.

Achte darauf, dass deine längeren Sätze klar strukturiert sind. So stellen Sie sicher, dass das Wichtigste in Ihrem Satz an erster Stelle steht. Sie können auch darauf achten, die sogenannte „Tang-Konstruktion“ zu vermeiden: Wörter, die zusammengehören, sollten nicht weit voneinander entfernt sein. Also nicht “Ich glaube ich” zu schlau für solche verzögerten, groben Fehler ben“, aber „Ich glaube, ich bin zu schlau für diese Art von verzögerten, groben Fehlern’.

Schreibnotizbuch mit Bleistifttasse Kaffee und Papierbündel in der Nähe von Artikel über klare Geschäftstexte

3. Stellen Sie sicher, dass Ihr Leser nicht aufgrund der Struktur und des Layouts Ihres Textes abbricht

Bei einem Geschäftstext ist es wichtig, dass Ihre Zielgruppe sofort von Ihrem Text „gefangen“ wird. Auch hier kommt Punkt 1 ins Spiel: Was liest Ihre Zielgruppe gerne? Wichtig ist hier, dass Sie natürlich einen makellosen, korrekten Text in die Welt werfen. Ein Text mit Rechtschreib-, Grammatik- oder Zeichensetzungsfehlern kann Ihrem Image ernsthaft schaden. Als Textkorrektor sehe ich nur allzu oft Texte und bin froh, dass sie von einer Agentur wie unserer betreut werden. Ihre Texte von anderen überprüfen zu lassen, ist nichts, wofür Sie sich schämen müssen. Sie als Autor versuchen, Ihrer Zielgruppe eine Botschaft zu vermitteln; das kannst du gut. Der andere ist wieder geschickt darin, Ihre Botschaft in einen besseren Mantel zu stecken.

Zwischenüberschriften verwenden

Ein guter Text ist nicht nur fehlerfrei, sondern zeigt auch deutlich, wo was im Text zu finden ist. Machen Sie schnell klar, worum es geht und was der Leser von Ihnen tun soll. Bei längeren Texten ist beispielsweise ein Inhaltsverzeichnis hilfreich. Bei kürzeren Texten können Sie sich eine eingängige Einleitung und eine klare Gliederung in Absätzen oder Absätzen vorstellen. Denken Sie auch sorgfältig über eingängige Zwischenüberschriften über den verschiedenen Textstücken nach. Ihre Leser sollten eine kurze, aber gute Zusammenfassung Ihres Textes erhalten, indem Sie nur die Zwischenüberschriften lesen. In meinem vorherigen Artikel können Sie lesen Weitere Tipps zum Schreiben aussagekräftiger Schlagzeilen für Ihre Leser und Google.

Beginnen Sie mit der Kernbotschaft

Stellen Sie sicher, dass Ihre Kernbotschaft am Anfang jedes Absatzes zu finden ist. Bei einem gut aufgebauten Text sollte der Leser einen guten Eindruck vom Inhalt des gesamten Textes bekommen, indem er nur den Anfang aller Absätze liest.

Vergiss das Design nicht

Halten Sie das Design ruhig, denn das liest sich besser. Streuen Sie zum Beispiel nicht zu viel mit verschiedenen Schriftarten, Schriftgrößen und Farben. Es ist sinnvoll, den Titel und die Zwischenüberschriften hervorzuheben. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihr Text genügend Leerraum enthält. Denken Sie an breite Ränder und Abstand zwischen den Titeln und Überschriften. Wagen Sie es, Text zu löschen: Löschen Sie Texte, die wenig oder nichts hinzufügen. Stellen Sie immer sicher, dass der Text dem vorhandenen Hausstil Ihrer Organisation entspricht, falls vorhanden. Und schließlich machen Sie klare Listen, wenn der Text dazu passt. Ein Beispiel:

Ein gutes Design:

  • ist ruhig;
  • kennt nicht viele verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen und Farben;
  • hat ausreichend Leerraum (Ränder/Abstand zwischen Titeln und Überschriften);
  • ist frei von überflüssigem Text;
  • fügt sich gut in den bestehenden Hausstil ein;
  • hat Listen (wenn sich der Text dazu anbietet).

Achten Sie auch darauf, dass bei der Konsistenz keine Fehler gemacht werden. Ein Text, in dem „du“ und „du“ synonym verwendet werden, ist natürlich nicht möglich. Auch die verwendete Zeit muss in Ihrem Text konstant sein. Außerdem sollte es nicht auffallen, wenn Ihr Text von verschiedenen Personen (mit unterschiedlichen Stilen) verfasst wurde.

Zusätzliche Regeln für Online-Texte

Beim Verfassen von Texten für das Web gelten zusätzlich zu all dem oben genannten einige zusätzliche Regeln. So scannen Leser Webtexte und noch wichtiger ist, dass die Struktur des Textes korrekt ist. Innerhalb von 10 Sekunden entscheidet ein Leser einer Webseite, ob sie interessant genug ist.

Noch wichtiger ist, dass die wichtigste Botschaft ganz oben steht. Die Augen bewegen sich oft im sogenannten „f-Muster“ über den Bildschirm. Der Leser liest zuerst die wichtigen Schlagzeilen oben auf der Seite und bewegt sich dabei horizontal von links nach rechts. Danach erfolgt eine weitere (kürzere) horizontale Bewegung auf der linken Seite der Seite. Der letzte Scan ist eine vertikale Bewegung, die dann den linken Teil des Inhalts (Überschriften, Titel usw.) liest.

Erste Schritte mit Geschäftstexten

Einen guten Geschäftstext wirft man nicht einfach aus dem Ärmel. Versuchen Sie, die oben genannten Tipps zu berücksichtigen und versuchen Sie, wenn möglich, andere mitlesen zu lassen. Denken Sie an Personen aus Ihrer angestrebten Zielgruppe oder an Personen, die sich beruflich mit Sprache beschäftigen. Ist dies nicht möglich, kann es manchmal auch helfen, den Text einfach über Nacht zur Seite zu legen und am nächsten Tag noch einmal anzusehen.


Source: Frankwatching by feedproxy.google.com.

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