2022 – Gegen Armut / Tag


Die auf der Website Covid19.gov.lv zusammengestellten Daten zeigen, dass diese Krankheit im vergangenen Jahr mehr als 3.800 Menschen das Leben gekostet hat und natürlich ein großer Verlust für ihre Freunde und Verwandten sowie für die ganz Lettland.

Darüber hinaus ist bekannt, dass ein Teil der Öffentlichkeit eine große Angst vor Covid-19 als einer großen Bedrohung entwickelt hat, aber solche Ängste dürfen nicht das Leben des Landes insgesamt bestimmen und beispielsweise die volle Teilnahme an Studenten allein wegen einer leichten Zunahme der Krankheit und Netzwerke forderten sofortiges Handeln von der Regierung. Es wäre vernünftiger, wenn unsere Regierung im neuen Jahr darauf verzichtet, den Bildungs-, Handels- und Dienstleistungssektor mit wechselnden, detaillierten Anforderungen zu belästigen und sich stattdessen auf allgemeine Richtlinien für das Leben in einer Pandemie zu konzentrieren.

Gleichzeitig hat der Teil der Bevölkerung, der das Impfverbot kultiviert und die Auswirkungen von Restriktionen übertreibt, kein Recht, die Agenda der gesamten Gesellschaft zu diktieren. Betrachtet man die Situation von der Seite in diversen anderen europäischen Ländern in der zweiten Hälfte dieses Jahres, so muss man sagen, dass vieles von dem, was vor der Pandemie verfügbar war, auch in diesem Jahr noch verfügbar ist. Zwar wird oft ein digitales Covid-19-Zertifikat verlangt, aber selbst die radikalsten Impfgegner müssen zugeben, dass das einzige, was sie am Erhalt dieser Bescheinigung hindert, die Entscheidung ist, nicht zu impfen, denn derzeit gibt es keine Probleme mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen in Lettland.

Auch im neuen Jahr sollten sowohl die regierenden Politiker als auch die politische Opposition, die das Sammeln von Popularitätspunkten zu Lasten der Covid-19-Krise favorisiert haben, bedenken, dass der bescheidene Wohlstand der Bevölkerung in unserem Land ein Riesenproblem ist . Das Statistische Zentralamt berichtet, dass letztes Jahr in Lettland 23,4% oder 439.000 Menschen, darunter Erwerbstätige, armutsgefährdet waren, während die Armutsgefährdungsschwelle bei 472 Euro pro Person und Haushalt lag. Die Armutsgefährdung dürfte in diesem Herbst aufgrund der steigenden Energiepreise und der steigenden Inflation gestiegen sein.

Dies ist ein wirklich ernstes Problem, und Politiker, sowohl die Machthaber als auch die Machthaber, sollten 2022 pragmatische Pläne entwickeln, um den Wohlstand unserer Nation zu steigern.


Source: Diena.lv by www.diena.lv.

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